-Flugreise-
17.09. – 24.09.2026
Die Hauptstadt Litauens ist aufgrund der Vielfalt ihrer Sehenswürdigkeiten eine der schönsten und interessantesten Städte des Baltikums. Nicht umsonst hat Vilnius so schmückende Beinamen wie „Rom des Ostens“ und „Perle des Barock“. Seit vielen Jahrhunderten lebten und leben in Vilnius Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen. Als Hauptstadt eines ausgedehnten Großreiches reichte seine Macht auf dem Höhepunkt zeitweise von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer. Diese Geschichte spürt man heute noch in den vielen Bauwerken aus Gotik, Renaissance und in den Architekturbeispielen des Klassizismus. Der Großteil der Gebäude ist jedoch geprägt vom italienischen Barock.
Die Stadt:
Die Stadt ist eingebettet in eine bewaldete Hügellandschaft entlang des Flusses „Neris“. Die Stadtfläche ist fast zur Hälfte bedeckt durch Parks und Grünanlagen. Die barocke Altstadt von Vilnius wird von schmalen mittelalterlichen Gassen, gemütlichen Hinterhöfen, Burganlagen sowie den Palästen von Adligen aus unterschiedlichen Epochen geprägt. Die Silhouette wird sowohl von den Glockentürmen der mehr als 30 katholischen Kirchen und 40 Klöster als auch von den Zwiebeltürmen der orthodoxen Kirchen bestimmt. Aufgrund der Echtheit der vorhandenen Bausubstanz und ihrer künstlerischen Werte wurde die Altstadt von Vilnius 1994 in die UNESCO-Liste des schützenswerten Weltkulturerbes aufgenommen.
Das Programm:
Wir werden Vilnius auf drei ausführlichen Stadtführungen kennenlernen. Die erste Führung beginnt am Hotel und zeigt uns das ehemalige Jüdische Viertel mit der noch heute bestehenden Synagoge. Weiter geht es zur alten Markthalle von Vilnius. Hier zeigt uns die Reiseleitung die verschiedenen Spezialitäten des Landes die wir zum Teil auch direkt verkosten können. Den Schluss bildet dann das „Tor der Morgenröte“ als das einzig übrig gebliebene Stadttor. In der dortigen Kapelle sehen wir dann das Wunderbild der heiligen Jungfrau Maria und damit das Symbol für Vilnius. Das sogenannte „Gotische Ensemble“ bestehend aus St. Annenkirche und Bernhardinerkirche ist dann unser nächstes Ziel in der Stadt. Der nächste Tag führt uns dann mitten hinein in die eigentliche Altstadt. Wir sehen den Präsidentenpalast mit seiner Ehrenwache und begeben uns in die vielen Gassen und Hinterhöfe des Universitätsviertel. Den Abschluss bildet Užupis als eines der ältesten Viertel von Vilnius und heute eine „Republik“ der Künstler. Mit dem Bus (ÖPNV) geht es zum Ausgangspunkt unserer dritten Stadtführung und zum Beginn des Prachtboulevards Gediminas-Prospekt. Diese 1,7 km lange Straße und Flaniermeile säumen überwiegend Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. Unsere Tour endet dann am Kathedralenplatz.
Extra Angebot: Ein Tagesausflug führt uns in die wunderschöne Stadt Trakai. Diese liegt nur 30 km von der Hauptstadt Vilnius entfernt. Neben einer reizvollen Umgebung mit Wäldern und Seen laden einmalige kulturelle und architektonische Besonderheiten zu einem Besuch ein. Trakai als mittelalterliche Hauptstadt, mit ihrer Inselburg sowie die Ansiedlung einer religiösen Minderheit, der Karäer, verleihen dieser kleinen Stadt die historische Note und den Reiz einer Stadt, die landschaftliche Schönheit mit einer spannenden Geschichte verbindet.
Das Hotel:
Das Vier Sterne City Hotel Rūdninkai liegt direkt in der Altstadt von Vilnius nur 500 m vom Tor der Morgenröte entfernt. Das Rathaus von Vilnius und das Jüdische Staatsmuseum Vilna Gaon sind ebenfalls in der Nähe. Die Lage des Hotels ermöglicht es Ihnen, die historische Altstadt von Vilnius bequem zu erkunden und die Atmosphäre dieser faszinierenden Stadt zu genießen. Das Hotel verfügt über eine besondere Atmosphäre, da Teile der alten Verteidigungsmauer in das Hotel integriert sind. Die Zimmer sind modern eingerichtet und bieten einen schönen Ausblick auf die Umgebung. Im hoteleigenen Restaurant Belgai können Sie belgische Küche genießen. Das Restaurant serviert eine Vielzahl von Gerichten, darunter auch eine große Auswahl an belgischen Bieren. In den wärmeren Monaten können Sie Ihre Mahlzeiten im Innenhof des Hotels einnehmen und die entspannte Atmosphäre genießen. Die Zimmer im City Hotels Rūdninkai sind modern und gemütlich eingerichtet. Sie verfügen über eine Klimaanlage, einen Schreibtisch und ein eigenes Badezimmer. Zur Ausstattung gehören auch ein Safe, eine Minibar, ein Flachbildfernseher mit Sat-TV und kostenfreies WLAN. Die Zimmer bieten zudem einen schönen Ausblick auf die Umgebung.
Fahrtablauf :
Um die Reise bequemer zu gestalten fliegen wir am Nachmittag von Düsseldorf aus direkt bis nach Vilnius. Vom Flughafen zum Hotel und zurück wird ein Bus eingesetzt. Am Abend bleibt Zeit für einen ersten Spaziergang in Vilnius und auf Wunsch auch ein gemeinsames Abendessen. Die Rückreise ist dann am Mittag. Als zusätzliches Angebot um Ihnen die Anreise zum Flughafen in Düsseldorf zu erleichtern, bieten wir die Teilnahme an einem Bustransfer an. In der Flugbuchung ist folgendes enthalten – incl. Handgepäck 55 x 40 x
23 cm – incl. persönlicher Gegenstand 30 x 40 x 10 cm / zusammen maximal 8 Kg -. Als Extra-Angebot können Sie zusätzlich einen Koffer als Aufgabegepäck dazu buchen und ganz komfortabel mit an Bord nehmen.
Leistungen:
- Flug Düsseldorf – Vilnius – Düsseldorf incl. Handgepäck 55 x 40 x 23 cm – incl.
persönlicher Gegenstand 30 x 40 x 10 cm / zusammen maximal 8 Kg) - Transfer Flughafen – Hotel in Vilnius – Flughafen
- 7 x Ü/Frühstück im DZ mit Dusche / WC
- Programm incl. Eintritte und Fremdenführer
- Reiseleitung
- Insolvenzversicherung
- Extra Angebot: Tagesausflug Trakei (Preis: 80,- Euro)
- Extra Angebot: Aufgabegepäck/Koffer (23Kg/80,- €)
Extra Angebot: Bustransfer zum Flughafen Düsseldorf (60,- Euro)
Preis:825,00 Euro
<< Einzelzimmerzuschlag 225,- Euro >>
<< Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen >> << Anmeldeschluss: 15.05.2026 >>
Programmablauf
1. Tag Anreise Vilnius
Abflug von Düsseldorf am Nachmittag nach Kaunas am Vormittag. Nach Ankunft dann Transfer nach Vilnius zum Hotel. Nach einer kleinen Pause und bei Interesse können Sie zusammen mit der Reiseleitung die erste Bekanntschaft mit der Stadt machen. Als zusätzliches Angebot um Ihnen die Anreise zum Flughafen in Düsseldorf zu erleichtern, bieten wir die Teilnahme an einem Bustransfer an. Als Abfahrtsorte sind der Parkplatz an der Kapelle in Kürten-Spitze (Park and Ride) und der zentral erreichbare Busbahnhof in Bergisch Gladbach vorgesehen (Extra Angebot: Bustransfer Flughafen Düsseldorf: 60,- Euro pro Person / Mindestteilnehmerzahl 4 Personen). Weitere Einstiegsmöglichkeiten bestehen an Haltepunkten für den Bus entlang der Strecke zum Flughafen.
2. Tag Stadtrundgang mit einem Fremdenführer
Die Tour beginnt am Hotel und dem ehemaligen Jüdischen Viertel. Diese Straßen gehörten zum mittelalterlichen jüdischen Stadtviertel, das sich von der Didžioji- Straße im Westen und bis zur Dominikonų- und Vokiečių-Straße im Osten erstreckte. In der Žydų-Straße stand die Große Synagoge (sie blieb nicht erhalten); darin konnten ca. 3000- 5000 Betende Platz finden. Hier verwahrte man 18 Torarollen. Nicht weit entfernt standen das Gebetshaus des Gaon, die berühmte Strašūnas- Bibliothek und andere religiöse Gebäude des Synagogenhofes. Die Sowjetmacht zerstörte das alles vollständig. An der Stelle der Großen Synagoge wurde ein Kindergarten gebaut, nicht weit davon steht das Denkmal für den Gaon, genau an der Stelle, wo einst sein Haus stand. Schmale und krumme Gassen mit Querarkaden haben ihr damaliges Aussehen erhalten. Von der altertümlichen Architektur ist einiges erhalten geblieben, vor allem die Wohnhäuser in der Stiklių- und Gaono-Straße. Noch heute sichtbar und in Betrieb ist die Choral-Synagoge.
Weiter führt uns der Weg zur alten Markthalle von Vilnius. Diese wurde bereits 1906 erbaut und auf 8400 Quadratmeter lernen die besonderen Spezialitäten von Litauen kennen und können diese zum Teil auch probieren.
Dann ist die Backsteingotik der Bernhardiner-Kirche und Kloster das berühmte Gotische Ensemble das Ziel. Der Weg führt uns weiter zu zwei ungleichen Schwestern. Vilnius ist eine Barockstadt, doch die schönste ihrer 42 Kirchen flammt im Rot der Backsteingotik: Die anmutige, aus 33 Ziegelarten erschaffene Annakirche ist ein Juwel spätgotischer Baukunst und sucht in Nordosteuropa ihresgleichen. Gegen die filigrane Pracht und verspielte Symmetrie ihres Westgiebels wirkt die große, 1519 erbaute Bernhardiner-Kirche des gleichnamigen einstigen Klosters nebenan schlicht und schwer. Zusammen bilden die beiden das berühmte Gotische Ensemble.
Zum Abschluss der Führung folgt dann das „Tor der Morgenröte“. Mild lächelnd, ein wenig wehmütig fast, blickt die Barmherzige Muttergottes gesenkten Hauptes dort auf die Gläubigen herab, die vor ihr niederknien und beten. Das in Gold, Silber und Edelsteine gefasste, von zahllosen Votivgaben umgebene Marienbild in der klassizistischen Torkapelle gilt als wundertätig und ist ein Wallfahrtsort für Katholiken aus ganz Osteuropa. Wegen der berühmten Madonna blieb das 1503-22 im Stil der Hochrenaissance erbaute Tor sogar vom Abriss verschont und ist heute das letzte erhaltene Tor (von einst neun) der alten Stadtmauer.
3. Tag Stadtrundgang mit einem Fremdenführer
Auf dieser Führung tauchen wir ein in die große Vergangenheit der Stadt. Der Weg führt uns erst zum Park und großen Platz vor dem Präsidentenpalast. Dort empfängt uns auch die Ehrenwache. Jede kleine Gasse, die uns dorthin führt, wird plötzlich breiter und „fließt“ in den Platz „ein“. Auf dem Platz dominieren klassizistische Bauten aus dem Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts, ehemalige Häuser von Adligen und der heutige Präsidentenpalast. Die Erhabenheit des Platzes wird durch Barocktürmchen über den Dächern gefördert.
Weiter geht es zur Stadt in der Stadt wie das Universitätsviertel genannt wird. Aus einem Jesuitenkolleg hervorgegangen und älteste Hochschule des Baltikums, ist dort eine Welt für sich. Der palastartige Gebäudekomplex mitten in der Altstadt verbindet Barock, Renaissance und Klassizismus und umschließt zwölf Innenhöfe. Besonders schön ist der offene Bibliothekshof, der belebte Sarbievius-Hof, vor allem aber der Große Hof mit seinen offenen Arkadengängen, gerahmt von der spätbarocken Johanneskirche. Die einstige Universitätskirche mit ihrem frei stehenden Renaissance-Glockenturm, dem höchsten der Altstadt (68 m), birgt einen prunkvollen, aus zehn Altären komponierten barocken Hauptaltar. Sehenswert sind auch die beiden prächtigen Lesesäle der Universitätsbibliothek, deren Bestand aus 5 Mio. Bänden, 180 000 Handschriften aus dem 13.-15. Jahrhundert, Inkunabeln und über tausend historischen Atlanten die zu den wertvollsten in Osteuropa zählen.
Die Burgstraße (Pilies) ist die älteste Straße der Altstadt mit ihren wunderschön restaurierten Kaufmannshäusern, und verwinkelt abzweigendem Gassen, mittelalterlichen Hinterhöfen, Torbögen, Museen, barocken Kirchen und alten Klöstern lädt sie zum Bummeln und Flanieren ein. Sie und ihre Verlängerung, die Große Straße (Didžioji gatvė), sind berühmt für ihr Kunsthandwerk, den großen Souvenirmarkt und viele Straßencafés. Dort befindet sich auch der Rathausplatz. Dort wo schon vor sechs Jahrhunderten der zentrale Platz der Stadt Vilnius war, werden wir eine kleine Pause machen.
Weiter geht es zum „Montmartre von Vilnius“ – die sogenannte „Unabhängige Republik Užupis“. Hier wohnen vor allem Künstler und Leute, die bewusst und reichlich satirisch gegen Zeitgeist und Konsumwahn anleben und ihr Viertel jenseits der fünf Vilnia-Brücken zum Zeichen dessen 1997 als Unabhängig ausriefen. In deren Verfassung steht, dass jeder Einwohner das Recht hat, missverstanden zu werden und unglücklich zu sein. Die 2000 Bewohner haben spezielle Pässe, unter ihnen auch der Dalai Lama, der das Viertel 2001 besuchte und zum Ehrenbürger ernannt wurde. Besucher können sich am Sitz der „Regierungsbehörde“ ein Visum in den Pass stempeln lassen. Das Wahrzeichen der schrägen Republik steht auf einer Säule mitten auf dem Marktplatz: ein goldener Posaunenengel.
4. Tag Zur freien Verfügung
Extra Angebot: Tagesausflug nach Trakai
Die ehemalige Hauptstadt des litauischen Fürstentums, die Stadt Trakai, liegt zwischen vier Seen. Auf der Insel des größten dieser Seen – des Galvės-Sees – steht die in der Mitte des 14. Jahrhunderts vom Großfürsten Litauens Kęstutis erbaute Burg. Erbaut wurde eine erste Burg in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts und später nutzte man die Burg in Trakai zeitweise als Residenz, bevor die neue Hauptstadt Vilnius gegründet wurde. Die Burg wurde seit Beginn des 20. Jahrhunderts in den verfallenen Teilen wieder aufgebaut und restauriert. Selbst in der Zeit des Zweiten Weltkrieges wurden die Restaurationsarbeiten eingeschränkt fortgesetzt. Die Burg befindet sich auf einer Insel zwischen dem Galvė See, dem Lukos oder Bernardinų See und dem Totoriškių See und liegt nördlich der heutigen Stadt Trakai. Eine Brücke führt vom Ufer zum Torhaus, welches in die äußere Befestigungsmauer mit Wehrgängen und drei wuchtigen runden Ecktürmen eingebaut ist. Die symmetrisch angelegten Hauptgebäude mit dem Donjon in ihrer Mitte liegen auf einem erhöhten Plateau und sind über eine Brücke zugänglich. Dieses Plateau ist durch eine weitere Befestigungsmauer geschützt. Der zwingerartige Zwischenbereich war früher aufgrund eines höheren Wasserstandes mit Wasser gefüllt. Vom Innenhof sind über Holztreppen und Außengänge die Räume bis in das zweite Stockwerk erreichbar.
Das in den Hauptgebäuden befindliche Museum (Eintritt nicht incl.) geht auf die Geschichte der Burg ein und stellt Ausgrabungsfunde aus. Es zeigt die Phasen der Wiederherstellungsarbeiten der Burg und verfügt auch über Modelle der Burg. Es geht außerdem auf die Tradition von Tataren und Karaimen ein. Die Karaiten, sind eine kleine ethnischen Minderheit, die bis heute hier wohnt. Bei einem Mittagessen in der karaiten Kneipe mit der Verkostung von Spezialitäten der karaitischen Küche hören wir mehr über dieses Volk insbesondere natürlich über die besondere Esskultur. Je nach Wetterlage können wir anschließend auch eine Schifffahrt auf dem See unternehmen.
Preis: 80,- Euro incl. Bus, Reiseleitung, Führungen vor Ort
– Mindestteilnehmerzahl: 5 Personen –
5. Tag Stadtrundgang mit einem Fremdenführer
Mit dem Bus (ÖPNV) geht es zum Ausgangspunkt unserer Führung und zum Beginn des Prachtboulevards Gediminas-Prospekt. Diese 1,7 km lange Straße und Flaniermeile säumen überwiegend Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. Diese Straße ist die wichtigste Lebensader der litauischen Hauptstadt. Hier befinden sich die Regierung, der Sejm, verschiedene Ministerium, der Verfassungsgericht und die Bank Litauens. Ebenso befinden sich auf dem berühmten Prospekt die litauische Akademie der Wissenschaften, die Akademie der Musik und des Theaters und das Litauische nationale dramatische Theater. Sie ist aber auch Einkaufsstraße und Vergnügungsviertel mit vielen Restaurants und Cafes. Das alles fast immer in herrlichen Prachtbauten die wir von außen bewundern können. Unsere Tour endet dann am Kathedralenplatz mit der Kathedrale. Seit 1922 als Erzbischöfliche Basilika des Hl. Stanislaw und Hl. Wladyslaw ist sie das wichtigste Gebetshaus der Katholiken des ganzen Landes. Die Katakomben enthalten die ältesten Mauern der Tempel aus dem 13.-15. Jahrhundert sowie das älteste im Litauen des 14. Jahrhunderts gemalte Wandgemälde.
6. Tag Zur freien Verfügung
Nutzen Sie den Tag für einen Bummel durch Vilnius. Wir empfehlen die Besichtigung der Bersteingalerie und des Bernsteinmuseums. Das mehr als 50 Millionen Jahre alte Geheimnis des Baltischen Bernsteins lernen Sie hier auf einem Rundgang kennen.
7. Tag Zur freien Verfügung
Die Gediminas Burg und insbesondere der fabelhafte Rundblick über Vilnius von der Aussichtsplattform ist ein toller Programmpunkt (zum Turm fährt auch ein Schrägaufzug).
8. Tag Tag der Heimreise
Da unsere Abflugzeit erst am Mittag ist, können Sie nach dem Frühstück auch noch einen kleinen Spaziergang in Vilnius unternehmen. Der Bus bringt uns dann vom Hotel zu unserem Flug zurück nach Düsseldorf. Dort erwartet uns der Transferbus für den Weg zurück nach Bergisch Gladbach und Kürten.
— Kleine Änderungen im Programmablauf vorbehalten —
Eine Anmeldung nach dem Anmeldeschluss oder wenn die Gruppenkontingente bereits vergeben sind, ist nur noch nach Rücksprache möglich. Sowohl die Flüge als auch die Zimmer im Hotel müssen dann aber einzeln nachgebucht werden. Die Nachbuchung erfordert eine erneute Kontaktaufnahme und Nachfrage bei der Fluglinie und auch im Hotel, wir können deshalb dann den angegebenen Reisepreis nicht garantieren. Gerade bei der einzelnen Nachbuchung von Flügen können diese teurer sein, so dass sich die Reise auch allgemein verteuert. Wir empfehlen Ihnen deshalb sich frühzeitig für die Fahrt anzumelden. Erst wenn die Mindestteilnehmerzahl erreicht ist bekommen Sie die endgültige Reisebestätigung und müssen die Anzahlung leisten.
– Eine Zusammenfassung der Informationen zu dieser Reise bekommen Sie auch zum selber ausdrucken im Bereich „Download“ auf dieser Homepage –